Presse – Schnorrer 2011

9. April 2011

Der Wochenblick berichtete am 7. April 2011 über unser „Schnorrerergebnis“. Die Mainzer Allgemeine Zeitung zog heute (9. April) nach. Hier der Bericht aus dem Wochenblick:

Schnorrer 2011 - Wochenblick

Wochenblick 7. April 2011

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Schnorren 2011 – Rekordergebnis!

31. März 2011

Am 6. März waren wir wieder in Kastel in Kostheim unterwegs und haben als „Schnorrer“ die Gaststätten „heimgesucht“. Tradition in der Mainzer Fastnacht, aber mittlerweile auch Tradition für uns. Im 5. Jahr als Schnorrer unterwegs, und zum 5. mal schnorren für einen guten Zweck!

Schnorrerlogo 2011

Die Schnorrer 2011

Es hat wieder tierischen Spaß gemacht. Insbesondere weil die Gaststätten in diesem Jahr von 18.oo Uhr bis nach Mitternacht gut gefüllt waren und wir wieder sehr herzlich empfangen wurden. Ohne Zugaben (tw. mehrfach) ging gar nichts und so mussten wir ziemlich Gas geben, um noch zu „vernünftigen“ Uhrzeiten die letzten Stationen zu erreichen.

Gestern war nun Spendenübergabe und wie bereits im Vorfeld angekündigt, haben wir die Spenden des Abends dem Caritas- und Diakoniekreis der Michaelsgemeinde und St. Kilian zukommen lassen. Es war ein toller Abend in geselliger Runde, wir hatten viel Spaß. Die Damen und Herren des Caritas- und Diakoniekreises kümmern sich ehrenamtlich in unserem Stadtteil um Alte, Kranke und Bedürftige und können nicht zuletzt bei den nun anstehenden Osterbesuchen das Geld sehr gut gebrauchen. Wir wissen es dort in sehr guten Händen und sind sehr stolz darauf, ein kleines Stück dazu beitragen zu können, dass diese ehrenamtliche Arbeit erfolgreich fortgeführt werden kann.

Spendenübergabe 2011

Spendenübergabe am 30. März 2011

Die Spendensumme: Ein Kostem Harmonists Rekord! € 711,– konnten wir übergeben. Ein dickes, dickes Dankeschön an alle Spender unseres Schnorrerabends! Wir hoffen es hat Euch mindestens genausoviel Spaß gemacht wie uns. Danke!

P.S.: In den 5 Schnorrerjahren haben die Kostem Harmonists nunmehr über € 3.000,– für wohltätige Zwecke zusammengetragen.


Erst „geschnorrt“ – dann gespendet!

20. März 2010
Schön war’s!

Schnorrer-Aktion 2010

Am Fastnachtsdienstag waren wir wieder in Kasteler und Kostheimer Wirtschaften „on tour“ und „schnorrten uns durch“! Obwohl es wieder ein sehr langer Abend war, (wir waren von 18:00 bis 24:00 Uhr / 6 Stunden „on tour“) hat es uns sehr viel Spaß gemacht und die Resonanz „unseres“ Schnorrerpublikums hat gezeigt, daß wir zu einem kurzweiligen Schnorrerabend beigetragen haben.

Viel Applaus, viele, viele Zugaben… wir sagen DANKE!

DANKE, auch für die Einnahmen des Abends, die wir wie angekündigt gleich zwei karitativen Vereinigungen überreichen durften: dem „Brotkorb in AKK“ und dem „Caritas- und Diakoniekreis von St. Kilian und der ev. Michaelsgemeinde Mainz-Kostheim“. 

Zur Übergabe trafen wir uns mit Vertretern beider Organisationen in „Steiners Gasthaus“, wo Fred Steiner alle zum Essen eingeladen hatte, um seinerseits den ehrenamtlichen Helfern seinen Dank zum Ausdruck zu bringen. Denn nur durch deren hohes und bemerkenswertes Engagement ist es überhaupt erst möglich, Bedürftigen in unseren Gemeinden dringend erforderliche Unterstützung zukommen zu lassen.

Die „Kostem Harmonists“, Fred Steiner (Mitte) und die Delegationen des „Brotkorbs AKK“ und des „Caritas- und Diakoniekreises St. Kilian / Michaelsgemeinde"

„Erschnorrt“ haben wir ein Rekordergebnis in Höhe von € 1022,–!

Je € 511,– also für jede Organisation, deren ehrenamtliche Mitarbeiter/innen sich sehr freuten und von denen wir wissen, daß das Geld sehr sinnvolle Verwendung finden wird.

Mehr dazu findet ihr wie immer auf unserer Homepage, einschl. der Presseberichte.

Uns hat’s Spaß gemacht und wir kündigen jetzt schon unsere 5. Schnorrertour an: An Fastnachtsdienstag 2011 in Mainz-Kastel und Mainz-Kostheim!


Geld geschnorrt

6. Mai 2009

Nach AKKtuell (1. April) haben nun auch die Kostheimer Heimatzeitung (30. April) und die Mainzer Allgemeine Zeitung (28. April) über unsere Schnorrer-Tour und die Spende an den Brotkorb von AKK berichtet:

Geld „geschnorrt“

(mawe). Von 18 Uhr bis nach Mitternacht waren die „Kostem Harmonists“ am Fastnachtsdienstag als „Schnorrer“ unterwegs: In Kasteler und Kostheimer Gaststätten, aber auch bei der „Kappesitzung“ der Käsbachfinken des Männergesangvereins 1844 im Pfarrzentrum Maria Hilf hat das Quartett die Gäste mit seinen Liedern unterhalten. „Uns hat es eine Menge Spaß gemacht – und dem Publikum auch“, berichteten Ramon Somoza, Matthias Klein, Reiner Beuschel und Edmund Bott.

Dass sie auch eine Menge Geld gesammelt haben, kommt bedürftigen Menschen in Amöneburg, Kastel und Kostheim zugute – denn nicht für sich selbst haben die „schönsten Männer von Kostheim“ bei den Narren „geschnorrt“: 455 Euro überreichten sie jetzt im Gemeindezentrum Sankt Elisabeth im Wohngebiet Krautgärten für den Brotkorb. „Wir wissen, dass durch den Brotkorb viel Not gelindert werden kann und das Geld hier sinnvoll eingesetzt wird“, sagte Edmund Bott. Vor zwei Jahren hatten die „Kostem Harmonists“ schon einmal das Ergebnis ihrer „Schnorrer-Tour“ dem Brotkorb zur Verfügung gestellt.

Karl-Heinz Nowak, ehrenamtlicher Leiter der Einrichtung, und Rosalie Gillner, eine der 24 bei der Lebensmittelausgabe engagierten Ehrenamtlichen, freuten sich sichtlich über die Spende.


Halbe Nacht auf „Schnorrer-Tour“

4. April 2009
Hier der erste Presseartikel unserer Schnorrer-Tour 2009,
erschienen am 1. April 2009, in Schaufenster AKKTuell
Die Schnorrer 2009

Die Schnorrer 2009


Spendenübergabe an Brotkorb AKK

21. März 2009

schnorren_2009_kl1Gestern war es soweit. Unser „Erschnorrtes“ von Fastnachtsdienstag übergaben wir als Spende an den Brotkorb in AKK. Stolze € 455,– sind diesmal zusammengekommen, die wir Herrn Nowak, Leiter der Brotkorb-Initiative, und einer seiner ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen übergeben konnten.

Das Schnorren hat in der Mainzer-, oder besser gesagt in der AKK Fastnacht, eine lange Tradition. Musikalische Gruppen ziehen am letzten Fastnachts(Diens)tag von „Kneipe zu Kneipe“ und tragen ein kleines Ständchen vor. Die Gäste freuen sich darauf und sind gerne bereit ihr Portemonnaie zum Ende der Fastnachtszeit von den „lästigen, kleinen Münzen“ zu befreien.

So sind auch wir seit 3 Jahren dabei, haben sehr viel Spaß beim „Schnorren“ und noch mehr Spaß, wenn uns die Gäste wieder freudig erwarten. 2007 spendeten wir unser „Erschnorrtes“ bereits an den Brotkorb von AKK. Einer Initiative der katholischen Kirchengemeinden von Amöneburg, Kastel und Kostheim.  2008 war es dann der lokale, ökumenische Caritasverband der ev. und kathl. Kirchengemeinden in Kostheim. Und nun, 2009, war der Brotkorb wieder dran.

Auf unserer Homepage werden wir in Kürze die Presseberichte darüber veröffentlichen.

An dieser Stelle nochmal vielen Dank an alle, die uns am Abend des Fastnachtsdienstag – und damit den Brotkorb in AKK – so herzlich unterstützt haben.


Ist am Aschermittwoch wirklich alles vorbei?

26. Februar 2009

Liebe Freunde, liebe LeserInnen,

für mich sah es erst wirklich so aus, dass am Aschermittwoch alles vorbei wäre:  Nachdem ich mit meinen „Kostem Harmonists“ Kollegen am Fastnachtsdienstag so gegen 18.30 Uhr zum Schnorren durch die Kasteler und Kostheimer Gaststätten gestartet war und die Tour so gegen 0.30 Uhr im Bürgerhaus Kostheim endete!

Es war super an diesem Abend und wir konnten auch ordentlich was für den „Brotkorb“ einspielen. Nur das Schnorren an sich hat ja ein riesiges Handicap. Denn in jedem Lokal gibt es auch etwas zum Trinken, sei es ein gutes Gläschen Wein, ein guter Schnaps, ein Glas Bier und dann noch ’ne Runde von den Gästen – um nur einiges von dem köstlichen Nass zu nennen. Die Folge war, wie Eingangs schon vage erwähnt, dass am Aschermittwoch für mich fast alles vorbei gewesen wäre. Denn es ging mir an diesem Tag sehr, sehr schlecht. Doch was ein echter Fassenachter ist, steht auch dieses durch und inzwischen bin ich auch wieder fit. Und so möchte ich diesen Abschnitt der Fastnacht 2009 mit dem Lebensmotto von Nina Ruge  „Alles wird gut“ beenden.

Gesattet mir hier noch einen kurzen, ganz persönlichen Rückblick auf die Fastnachtskampagne 2008/2009: Ich hatte das Gefühl, dass wir mit unserem diesjährigen Motto „Gell, mir sinn so schee…“ voll ins Schwarze getroffen haben. Und das Echo war eindeutig, – meine Kollegen mögen es mir nachsehen – denn die Frauen kamen nach jedem Auftritt anschließend zu mir in die Kabine und meinten, ich sei schon der schönste. Danke Mädels! Das tut gut.

Alles in allem war es eine super Kampagne, die sehr viel Spaß gemacht hat. Wir waren viel unterwegs und sind überall sehr nett aufgenommen worden, egal ob bei alten und neuen Vereinen und deren Publikum.

Ich hoffe, wir sehen uns bald wieder … nicht nur an Fassenacht!

Herzlichst – The Boss