Unser Auftritt bei den Kulturtagen AKK 2009

26. September 2009

Unser großer Auftritt im Rahmen der Kulturtage AKK 2009 liegt nun hinter uns.

Die Kostem Harmonists sind da

Die Kostem Harmonists sind da

Mr. Uke

Mr. Uke

Für 18.oo Uhr war unser Auftritt angekündigt. Nachdem wir am Morgen alles aufgebaut hatten, Soundcheck, etc. fanden wir uns um 17.oo Uhr im Hof des Weinguts ein. Der Hof war „proppevoll“ und um 18.oo Uhr, als es dann losging, (bis dahin wurden noch jede Menge Tische und Stühle aus der Nachbarschaft herangekarrt) standen die Besucher im Hofeingang bis zur Straße.

Wir waren echt beeindruckt!

The Boss
The Boss

Für das Konzert hatten wir ein 2-stündiges Programm aufgelegt, in 3 Blöcken unterteilt, und haben zum ersten Mal (!) nicht mehr unser gesamtes Repertoire singen können.

Einige neue Lieder haben wir erstmals vorgetragen, darunter auch unser neues Kostemer Lied: „Do wo Schiffchebootcher fahrn“. Mit Ukulele- und Melodika-Begleitung (letzters gespielt von „The Boss“, der fleissig geübt hatte, um seine Grunschul-Melodika-Kenntnisse wieder aufzufrischen).

Caruso
Caruso

Dass das Lied gut ankommen wird, hatten wir vermutet. Aber der stürmische Applaus hat uns riesig gefreut. So haben wir das Lied zum Abschluß des Konzerts gleich nochmal als Zugabe angehängt.

Es hat uns großen Spaß gemacht und an dieser Stelle sei auch unserem Publikum gedankt. Dem „Treuen“, wie dem „Neuen“, wir wurden toll unterstützt!

Wer mehr zum Auftritt lesen möchte, hier der Link zur Mainzer Allgemeinen Zeitung, die über das Konzert berichtete. Wir werden den Artikel auch separat nochmal in den Blog einstellen.
Mr. Music

Mr. Music

Last not least:

Danke dem Veranstalter „Weingut Lorenz Sauer“ in Mainz-Kostheim und der Programmgestalterin der Kulturtage AKK, Frau Monika Fuhrmeister.
Dieses Konzert machte „Lust auf mehr“. Mal schauen, was wir als nächstes planen.
 
 
 
Gu- Gu- Gude,
Eure Kostem Harmonists
Zugabe!!!

Zugabe!!!

...und Tschüß!

...und Tschüß!

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Gell, mir sinn so schee

6. September 2009

Unser neuestes Video und gleichzeitig Titelsong der aktuellen CD: Gell, mir sinn so schee!

Komisch, je öfter wir es singen, umso mehr glauben wir es tatsächlich…. 😉

Viel Spaß!


Oh Angelique

29. Juni 2009

Das neueste Video der Kostem Harmonists!

Mal schauen, ob es dem Tupperlied Konkurrenz machen kann. Unser neuestes Werk „Oh Angelique“. Aufgenommen auf unserer Tour d’Alsace im Mai 2009.

Die einzige wahre Geschichte über unsere „Liebe“ in Frankreich:

Oh Angelique!…………. Viel Spaß!


Tour d’Alsace

1. Juni 2009

Am Donnerstag, dem 21. Mai 2009 war es endlich soweit: unsere lang vorbereitete Bootstour von Lagarde nach Nancy sollte beginnen. Pünktlich gegen 14.00 Uhr trafen wir am Vatertag in Lagarde ein und konnten dort auch gleich unser „Hausboot“ die Mirabelle übernehmen.

Mirabelle
Mirabelle

Unsere geplante Tour „Lagarde – Nancy – Lagarde“ wurde von uns Crewmitgliedern spontan in die Tour „Lagarde – Lutzelbourg – Lagarde“ geändert, nachdem der Bootsvermieter uns erklärte, dass diese Route die viel schönere und reizvollere sei.  Also gesagt getan – Anker lichten und Leinen los.  Die erste Schleuse befuhren wir dann mit unserem Bootsvermieter, welcher uns auch die technischen Feinheiten der Schleusenbefahrung und unserer „Mirabelle“ erklärte.

Unsere Reise führte uns durch eine wirklich beeindruckende Landschaft des Marne-Rhein-Kanals, durch das Land der Kirschen und Mirabellen, vorbei an gepflegten lieblichen Ortschaften und an einer wirklich reizvollen Landschaft. Nach mehreren kleinen Schleusen erreichten wir gegen 18.00 Uhr die Schleuse Réchicourt-le-Chateau.

Schleuse Réchicourt

Schleuse Réchicourt

Es war schon beeindruckend wie wir da mit unserem kleinen Hausboot vor einer 16m hohen Schleuse lagen, welche aus massivem Beton besteht. Vor diesem Bauwerk verbrachten wir dann in „Wildnis“ auch unsere erste Nacht an Bord. Da weit und breit kein Haus oder gar eine Gaststätte zu sichten war, sorgte unser Smutje Mathieu für Speis und Trank an diesem Abend, besser in dieser Nacht. Übrigens wurden vor der mächtigen Schleuse die ersten Filmsequenzen für unser neues Video gedreht.

Am frühen Morgen des nächsten Tages hieß es bei strahlendem, sonnigen Wetter wieder Anker lichten und Leinen los.

Unsere Fahrt ging dann bis nach Hesse, wo wir uns mit frischem Weissbrot und Croissants versorgten. Nach der Durchfahrung eines 480m langen und eines 2310m langen Tunnels bei Niderviller und Arzviller – hier wird der Schiffsverkehr übrigens durch eine Einbahn-/Ampelreglung koordiniert –  erreichten wir das Schiffshebewerk von Arzviller. Dieses Meisterwerk an Technik erspart der Schifffahrt 17 Schleusen und 8 Stunden Fahrt und überwindet einen Höhenunterschied von 44,55m. Es ist schon gigantisch, was man hier zu sehen bekam.
Tunnel bei Arzviller

Tunnel bei Arzviller

„Unten“ angekommen fuhren wir dann in das Tal der Zorn und in den kleinen beschaulichen Ort Lutzelbourg. Nachdem wir uns landtauglich gemacht hatten, hieß es für die Lutzelbourger „Die Kostem Harmonists sind da“ und wir ließen uns den Vin Rouge, die Schnecken und das „Biftec“ schmecken. Wieder an Bord wurden später noch ein paar hervorragende franz. Rotweine ver- bzw. gekostet.
Lutzelbourg

Lutzelbourg

Am 3. Tag hieß es dann wieder in Richtung Heimathafen fahren, bergauf mit dem Schiffshebewerk, weiter durch die 2 Tunnels bevor wir in Arzviller anlegten um u.a. Frischwasser aufzutanken. Weiter fuhren wir dann in den Seitenkanal Houllières, wo wir  unsere 3. Nacht verbrachten.
Abendstimmung am Kanal d'Houllières

Abendstimmung am Kanal d'Houllières

Unser Smutje hatte sich diesmal etwas besonderes einfallen lassen und versorgte uns mit franz. gegrillten Würsten und Salat. Nach wenig Schlaf ging es  weiter und unterwegs erfreuten wir viele Bootsfahrer, Angler und andere Landratten mit unserem Gesang.
Schleuse Réchicourt innen

Schleuse Réchicourt innen

Gegen Nachmittag erreichten wir erneut die 16m hohe Schleuse von Réchicourt. Während des Abwärtsgangs gaben wir ein kleines Konzert in der Schleuse, was sich durch die hohen Wände fantastisch anhörte und mit viel Applaus von anderen „Flussfahrern“ und dem Schleusenwärter bedacht wurde.

Alles Schöne geht bekanntlich ja einmal zu Ende, doch zuvor genossen wir an unserem letzten Abend kurz vor Lagarde an Bord die warmen Sonnenstrahlen, stiegen über unsere Bootsleiter in die Fluten des Marne-Rhein-Kanals und ließen es uns noch einmal so richtig gut gehen. Lang bis in die späte Nacht erklangen unsere Lieder über Anqelique, Chantal und der uns ach so fernen Babbett.

Je dis des remerciements cordiaux pur ces super jours à mes amis.

Merci!

Die Kostem Harmonists

Die Kostem Harmonists


Geld geschnorrt

6. Mai 2009

Nach AKKtuell (1. April) haben nun auch die Kostheimer Heimatzeitung (30. April) und die Mainzer Allgemeine Zeitung (28. April) über unsere Schnorrer-Tour und die Spende an den Brotkorb von AKK berichtet:

Geld „geschnorrt“

(mawe). Von 18 Uhr bis nach Mitternacht waren die „Kostem Harmonists“ am Fastnachtsdienstag als „Schnorrer“ unterwegs: In Kasteler und Kostheimer Gaststätten, aber auch bei der „Kappesitzung“ der Käsbachfinken des Männergesangvereins 1844 im Pfarrzentrum Maria Hilf hat das Quartett die Gäste mit seinen Liedern unterhalten. „Uns hat es eine Menge Spaß gemacht – und dem Publikum auch“, berichteten Ramon Somoza, Matthias Klein, Reiner Beuschel und Edmund Bott.

Dass sie auch eine Menge Geld gesammelt haben, kommt bedürftigen Menschen in Amöneburg, Kastel und Kostheim zugute – denn nicht für sich selbst haben die „schönsten Männer von Kostheim“ bei den Narren „geschnorrt“: 455 Euro überreichten sie jetzt im Gemeindezentrum Sankt Elisabeth im Wohngebiet Krautgärten für den Brotkorb. „Wir wissen, dass durch den Brotkorb viel Not gelindert werden kann und das Geld hier sinnvoll eingesetzt wird“, sagte Edmund Bott. Vor zwei Jahren hatten die „Kostem Harmonists“ schon einmal das Ergebnis ihrer „Schnorrer-Tour“ dem Brotkorb zur Verfügung gestellt.

Karl-Heinz Nowak, ehrenamtlicher Leiter der Einrichtung, und Rosalie Gillner, eine der 24 bei der Lebensmittelausgabe engagierten Ehrenamtlichen, freuten sich sichtlich über die Spende.


Die Kostem Harmonists warn da – Frühschoppen beim Hoffest bei unserem Winzerfreund Lorenz Sauer jun. am Sonntag, den 19. April 2009

19. April 2009

Lorenz, wir sind dabei – so war unsere spontane Antwort, als er uns nach der letzten Kilianer Fastnachtssitzung im Ferrutiushaus ansprach, ob wir bei seinem Hoffest im April 2009 singen würden. Die Fastnacht ging vorbei, die Fastenzeit kam und irgendwann klingelte mein Telefon und Lorenz fragte nach, ob wir denn wirklich an seinem Hoffest auftreten würden. Ich konnte nur wiederholen, was wir ihm schon bei der KCC-Sitzung gesagt hatten: Lorenz wir sind dabei!

Frühschschoppen Hoffest L. Sauer April 2009

Frühschschoppen Hoffest L. Sauer April 2009

Tja, und so waren wir am heutigen Sonntag bei herrlichem Aprilwetter zu Gast im Weingut Lorenz Sauer jun. in der Uthmannstrasse. Der Hof füllte sich nach 11.00 Uhr mit zahlreichen Gästen, u.a. wurden auch Babett und Angelique gesehen. Gegen 12.12 Uhr mischte sich auch noch Chantal unter das Publikum. Natürlich wurde es dann schon etwas schwierig für uns, was wir wem singen sollten. Babett, Angelique und Chantal alle drei zusammen … Doch keine Frage, wir fanden für jede der Damen das passende Lied: … Eine Frau so toll wie Du … Oh Babett … Angelique … klang es u.a. aus unseren Kehlen.

Kurzum – es hat sehr viel Spass gemacht und falls Lorenz uns wieder einmal fragen sollte … hier schon die Antwort: Lorenz für dich und deine Gäste sind wir dabei!

Wie immer sage ich:
Bis dann – Herzlichst The Boss


Halbe Nacht auf „Schnorrer-Tour“

4. April 2009
Hier der erste Presseartikel unserer Schnorrer-Tour 2009,
erschienen am 1. April 2009, in Schaufenster AKKTuell
Die Schnorrer 2009

Die Schnorrer 2009