Spendenübergabe an Brotkorb AKK

21. März 2009

schnorren_2009_kl1Gestern war es soweit. Unser „Erschnorrtes“ von Fastnachtsdienstag übergaben wir als Spende an den Brotkorb in AKK. Stolze € 455,– sind diesmal zusammengekommen, die wir Herrn Nowak, Leiter der Brotkorb-Initiative, und einer seiner ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen übergeben konnten.

Das Schnorren hat in der Mainzer-, oder besser gesagt in der AKK Fastnacht, eine lange Tradition. Musikalische Gruppen ziehen am letzten Fastnachts(Diens)tag von „Kneipe zu Kneipe“ und tragen ein kleines Ständchen vor. Die Gäste freuen sich darauf und sind gerne bereit ihr Portemonnaie zum Ende der Fastnachtszeit von den „lästigen, kleinen Münzen“ zu befreien.

So sind auch wir seit 3 Jahren dabei, haben sehr viel Spaß beim „Schnorren“ und noch mehr Spaß, wenn uns die Gäste wieder freudig erwarten. 2007 spendeten wir unser „Erschnorrtes“ bereits an den Brotkorb von AKK. Einer Initiative der katholischen Kirchengemeinden von Amöneburg, Kastel und Kostheim.  2008 war es dann der lokale, ökumenische Caritasverband der ev. und kathl. Kirchengemeinden in Kostheim. Und nun, 2009, war der Brotkorb wieder dran.

Auf unserer Homepage werden wir in Kürze die Presseberichte darüber veröffentlichen.

An dieser Stelle nochmal vielen Dank an alle, die uns am Abend des Fastnachtsdienstag – und damit den Brotkorb in AKK – so herzlich unterstützt haben.


Ist am Aschermittwoch wirklich alles vorbei?

26. Februar 2009

Liebe Freunde, liebe LeserInnen,

für mich sah es erst wirklich so aus, dass am Aschermittwoch alles vorbei wäre:  Nachdem ich mit meinen “Kostem Harmonists“ Kollegen am Fastnachtsdienstag so gegen 18.30 Uhr zum Schnorren durch die Kasteler und Kostheimer Gaststätten gestartet war und die Tour so gegen 0.30 Uhr im Bürgerhaus Kostheim endete!

Es war super an diesem Abend und wir konnten auch ordentlich was für den „Brotkorb“ einspielen. Nur das Schnorren an sich hat ja ein riesiges Handicap. Denn in jedem Lokal gibt es auch etwas zum Trinken, sei es ein gutes Gläschen Wein, ein guter Schnaps, ein Glas Bier und dann noch ‘ne Runde von den Gästen – um nur einiges von dem köstlichen Nass zu nennen. Die Folge war, wie Eingangs schon vage erwähnt, dass am Aschermittwoch für mich fast alles vorbei gewesen wäre. Denn es ging mir an diesem Tag sehr, sehr schlecht. Doch was ein echter Fassenachter ist, steht auch dieses durch und inzwischen bin ich auch wieder fit. Und so möchte ich diesen Abschnitt der Fastnacht 2009 mit dem Lebensmotto von Nina Ruge  „Alles wird gut“ beenden.

Gesattet mir hier noch einen kurzen, ganz persönlichen Rückblick auf die Fastnachtskampagne 2008/2009: Ich hatte das Gefühl, dass wir mit unserem diesjährigen Motto „Gell, mir sinn so schee…“ voll ins Schwarze getroffen haben. Und das Echo war eindeutig, - meine Kollegen mögen es mir nachsehen - denn die Frauen kamen nach jedem Auftritt anschließend zu mir in die Kabine und meinten, ich sei schon der schönste. Danke Mädels! Das tut gut.

Alles in allem war es eine super Kampagne, die sehr viel Spaß gemacht hat. Wir waren viel unterwegs und sind überall sehr nett aufgenommen worden, egal ob bei alten und neuen Vereinen und deren Publikum.

Ich hoffe, wir sehen uns bald wieder … nicht nur an Fassenacht!

Herzlichst – The Boss