Kostem Harmonists jetzt auch bei „Navig’France“

11. Dezember 2009

In unserem Blog berichteten wir ausführlich über unsere „Tour d’Alsace“ vom Mai 2009. Noch heute denken wir sehr gerne an dieses tolle Erlebnis zurück.

Nun hat sich unser damaliger Hausbootvermieter gemeldet. Ihm haben unsere YouTube Videos, die auf der Tour entstanden waren, so sehr gefallen, dass er sie nun auch auf seine Homepage gestellt hat.

Toll, oder? Uns freut’s!


Kostem Harmonists im Radio

22. August 2009

Tja…. was soll man sagen…. Die Kostem Harmonists machen weiter Karriere ;-)

Am 19.08.2009 spielte Radio Rüsselsheim (UKW 90.9; Kabel 99.85) unser „Gude Du“. Die Sendung wurde am 20.08. nochmal wiederholt und wer möchte, kann am kommenden Dienstag (25.08.) nochmal reinhören. (10:oo Uhr, „Tacheles“).

Radio_2009In der Sendung ging es um das Thema „Sprachförderung“ und was passt da besser als unser “Gude Du“, in dem wir die „Meenzer Sproch hochlebe losse“ und damit auch das passende Statement zur Sendung liefern konnten: „Wer richtisch babbelt, der geheert dezu!“

Radio Rüsselsheim! Unglaublich, oder? ;-)

Gu- Gu- Gude,

Eure Kostem Harmonists


Mr. Uke mit Ukulelenclub in Boppard

15. August 2009

Schön war’s…. am 8. August 2009 in Boppard.

Zum 2. mal nach 2008 gab es eine kleine „Roller Sternfahrt“ nach Boppard am Rhein und ich (Mr. Uke) war mit meinem Motorrad nunmehr auch zum 2. mal dabei. Morgens ging’s los, bei wunderschönem Wetter, entlang des Rheins bis Boppard, wo sich 6 andere Ukulelenclub Mitglieder bereits auf dem Campingplatz Sonneneck ausgebreitet hatten. Sie waren am Vortag angereist und blieben dann noch eine weitere Nacht bis Sonntag. Die erste Reihe war somit fest in „Ukulelenhand“ für das „Rhein in Flammen“ Spektaktel, das an diesem Samstag Abend stattfand.

Ukulelen in Boppard

Ukulelen in Boppard

Am Samstag machten wir eine schöne Roller / Mottorrad Ausfahrt. Zurück auf dem Campingplatz begeisterten wir nicht nur uns, sondern auch alle umliegenden „Camper“ mit unserer Musik. Und nach anstrengendem ;-) Jam-Nachmittag wurde lecker gegrillt. Ich hatte vom „besten Metzger des Rheingaus“ (Metzgerei Kronenberger Hochheim, B. Biebl) das Grillgut mitgebracht.

v.l.n.r.: Mr. Uke, Gallier, Uketeufel, Michael, Goschi, Hans, Meike

v.l.n.r.: Mr. Uke, Gallier, Uketeufel, Michael, Goschi, Hans, Meike

Am späten Abend musste ich mich dann wieder auf den Heimweg machen und bin mir sicher: In 2010 bin ich wieder dabei!


Tour d’Alsace

1. Juni 2009

Am Donnerstag, dem 21. Mai 2009 war es endlich soweit: unsere lang vorbereitete Bootstour von Lagarde nach Nancy sollte beginnen. Pünktlich gegen 14.00 Uhr trafen wir am Vatertag in Lagarde ein und konnten dort auch gleich unser „Hausboot“ die Mirabelle übernehmen.

Mirabelle
Mirabelle

Unsere geplante Tour „Lagarde – Nancy – Lagarde“ wurde von uns Crewmitgliedern spontan in die Tour „Lagarde – Lutzelbourg – Lagarde“ geändert, nachdem der Bootsvermieter uns erklärte, dass diese Route die viel schönere und reizvollere sei.  Also gesagt getan – Anker lichten und Leinen los.  Die erste Schleuse befuhren wir dann mit unserem Bootsvermieter, welcher uns auch die technischen Feinheiten der Schleusenbefahrung und unserer „Mirabelle“ erklärte.

Unsere Reise führte uns durch eine wirklich beeindruckende Landschaft des Marne-Rhein-Kanals, durch das Land der Kirschen und Mirabellen, vorbei an gepflegten lieblichen Ortschaften und an einer wirklich reizvollen Landschaft. Nach mehreren kleinen Schleusen erreichten wir gegen 18.00 Uhr die Schleuse Réchicourt-le-Chateau.

Schleuse Réchicourt

Schleuse Réchicourt

Es war schon beeindruckend wie wir da mit unserem kleinen Hausboot vor einer 16m hohen Schleuse lagen, welche aus massivem Beton besteht. Vor diesem Bauwerk verbrachten wir dann in „Wildnis“ auch unsere erste Nacht an Bord. Da weit und breit kein Haus oder gar eine Gaststätte zu sichten war, sorgte unser Smutje Mathieu für Speis und Trank an diesem Abend, besser in dieser Nacht. Übrigens wurden vor der mächtigen Schleuse die ersten Filmsequenzen für unser neues Video gedreht.

Am frühen Morgen des nächsten Tages hieß es bei strahlendem, sonnigen Wetter wieder Anker lichten und Leinen los.

Unsere Fahrt ging dann bis nach Hesse, wo wir uns mit frischem Weissbrot und Croissants versorgten. Nach der Durchfahrung eines 480m langen und eines 2310m langen Tunnels bei Niderviller und Arzviller – hier wird der Schiffsverkehr übrigens durch eine Einbahn-/Ampelreglung koordiniert -  erreichten wir das Schiffshebewerk von Arzviller. Dieses Meisterwerk an Technik erspart der Schifffahrt 17 Schleusen und 8 Stunden Fahrt und überwindet einen Höhenunterschied von 44,55m. Es ist schon gigantisch, was man hier zu sehen bekam.
Tunnel bei Arzviller

Tunnel bei Arzviller

„Unten“ angekommen fuhren wir dann in das Tal der Zorn und in den kleinen beschaulichen Ort Lutzelbourg. Nachdem wir uns landtauglich gemacht hatten, hieß es für die Lutzelbourger „Die Kostem Harmonists sind da“ und wir ließen uns den Vin Rouge, die Schnecken und das „Biftec“ schmecken. Wieder an Bord wurden später noch ein paar hervorragende franz. Rotweine ver- bzw. gekostet.
Lutzelbourg

Lutzelbourg

Am 3. Tag hieß es dann wieder in Richtung Heimathafen fahren, bergauf mit dem Schiffshebewerk, weiter durch die 2 Tunnels bevor wir in Arzviller anlegten um u.a. Frischwasser aufzutanken. Weiter fuhren wir dann in den Seitenkanal Houllières, wo wir  unsere 3. Nacht verbrachten.
Abendstimmung am Kanal d'Houllières

Abendstimmung am Kanal d'Houllières

Unser Smutje hatte sich diesmal etwas besonderes einfallen lassen und versorgte uns mit franz. gegrillten Würsten und Salat. Nach wenig Schlaf ging es  weiter und unterwegs erfreuten wir viele Bootsfahrer, Angler und andere Landratten mit unserem Gesang.
Schleuse Réchicourt innen

Schleuse Réchicourt innen

Gegen Nachmittag erreichten wir erneut die 16m hohe Schleuse von Réchicourt. Während des Abwärtsgangs gaben wir ein kleines Konzert in der Schleuse, was sich durch die hohen Wände fantastisch anhörte und mit viel Applaus von anderen „Flussfahrern“ und dem Schleusenwärter bedacht wurde.

Alles Schöne geht bekanntlich ja einmal zu Ende, doch zuvor genossen wir an unserem letzten Abend kurz vor Lagarde an Bord die warmen Sonnenstrahlen, stiegen über unsere Bootsleiter in die Fluten des Marne-Rhein-Kanals und ließen es uns noch einmal so richtig gut gehen. Lang bis in die späte Nacht erklangen unsere Lieder über Anqelique, Chantal und der uns ach so fernen Babbett.

Je dis des remerciements cordiaux pur ces super jours à mes amis.

Merci!

Die Kostem Harmonists

Die Kostem Harmonists


Spendenübergabe an Brotkorb AKK

21. März 2009

schnorren_2009_kl1Gestern war es soweit. Unser „Erschnorrtes“ von Fastnachtsdienstag übergaben wir als Spende an den Brotkorb in AKK. Stolze € 455,– sind diesmal zusammengekommen, die wir Herrn Nowak, Leiter der Brotkorb-Initiative, und einer seiner ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen übergeben konnten.

Das Schnorren hat in der Mainzer-, oder besser gesagt in der AKK Fastnacht, eine lange Tradition. Musikalische Gruppen ziehen am letzten Fastnachts(Diens)tag von „Kneipe zu Kneipe“ und tragen ein kleines Ständchen vor. Die Gäste freuen sich darauf und sind gerne bereit ihr Portemonnaie zum Ende der Fastnachtszeit von den „lästigen, kleinen Münzen“ zu befreien.

So sind auch wir seit 3 Jahren dabei, haben sehr viel Spaß beim „Schnorren“ und noch mehr Spaß, wenn uns die Gäste wieder freudig erwarten. 2007 spendeten wir unser „Erschnorrtes“ bereits an den Brotkorb von AKK. Einer Initiative der katholischen Kirchengemeinden von Amöneburg, Kastel und Kostheim.  2008 war es dann der lokale, ökumenische Caritasverband der ev. und kathl. Kirchengemeinden in Kostheim. Und nun, 2009, war der Brotkorb wieder dran.

Auf unserer Homepage werden wir in Kürze die Presseberichte darüber veröffentlichen.

An dieser Stelle nochmal vielen Dank an alle, die uns am Abend des Fastnachtsdienstag – und damit den Brotkorb in AKK – so herzlich unterstützt haben.


Jetzt bloggen sie auch noch!

18. Februar 2009
Alles Drin!

Alles Drin!

Ja, jetzt bloggen sie auch noch.

Sie wissen zwar noch nicht warum und wie, aber da im Leben eines „Harmonists“ so viel passiert, das es sich ggf. aufzuschreiben lohnt, ist so ein Blog vielleicht das geeignete Medium?
Seien es neue Liedideen, neue Instrumente (Ukulelen), Begegnungen, Veranstaltungen, Reisen, Gedanken, was auch immer… In diesem Blog ist jeder der 4 Harmonists „Autor“ und kann seine Gedanken „zu Papier“ bringen.
Mal schauen, was nach Abschluß der aktuellen Fastnachtskampange draus wird….
…aus dem Blog der schönsten Boygroup Kostheims.
…aus dem Blog der Kostem Harmonists.
Gu- Gu- Gude,
die Kostem Harmonists