Kostem Harmonists in Ingelheim – Rotweinfest

7. Oktober 2009

Am 2.10.2009 hatten wir mal wieder eine „Premiere“:

Auf dem Ingelheimer Rotweinfest – vielleicht dem Weinfest in Rheinhessen – ist die „Rotweinprobe des Oberbürgermeisters“ das Festhighlight. Wir hatten die Ehre die Rotweinprobe musikalisch zu umrahmen und im Verlauf des Abends 3 x 15 Minuten zum Gelingen des Fests beizutragen.

Ingelheim - Rotweinfest

Ingelheim - Rotweinfest

Wir waren ziemlich aufgeregt. Erstmals in Ingelheim, Festzelt, 500 Besucher, Vornehme Veranstaltung, uiuiui…

Die Veranstaltung fand in einem sehr festlichen Rahmen statt. Das Zelt war mit Teppichboden ausgelegt, alles weiß eingedeckt und so wie das Ambiente, auch die Gäste und das Programm: Oberbürgermeister als Gastgeber, viele Ehrengäste aus Wirtschaft und Politik, Somelier zur Weinvorstellung (15 Rotweine wurden im Verlauf des Abends verkostet) und natürlich gespannte Gäste, die sich auf einen schönen, geselligen Abend, Essen, Wein und die Kostem Harmonists freuten.

Wir waren schon früh da und hatten so genug Zeit uns mit der Technik vertraut zu machen. Soundcheck, Headsets, Ukulelenabnahme via Funk, Klasse Akustik. Und durch die „drahtlose“ Technik konnten wir uns (endlich mal) frei auf der Bühne bewegen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Das Zelt war bis auf den letzten Platz gefüllt (die Karten für die Rotweinprobe waren wohl schon nach 2 Tagen ausverkauft), die Stimmung war Klasse und uns hat unser Auftritt mal wieder Riesenspaß gemacht. Selbst im späteren Verlauf des Abends (und den vielen Rotweinproben, die die Gäste schon hinter sich hatten) waren die Zuschauer noch sehr aufmerksam und haben ganz toll mitgemacht. Begleitet von anhaltendem Applaus und Zugaberufen sind wir gegen 22.oo Uhr zum letzten Mal von der Bühne gegangen und waren erleichtert und glücklich. Wieder eine gelungene „Premiere“ :-)

Ein tolles Erlebnis!

Und ein Tipp für Alle: Besucht das Rotweinfest in Ingelheim 2010. Es lohnt sich!


Unser Auftritt bei den Kulturtagen AKK 2009

26. September 2009

Unser großer Auftritt im Rahmen der Kulturtage AKK 2009 liegt nun hinter uns.

Die Kostem Harmonists sind da

Die Kostem Harmonists sind da

Mr. Uke

Mr. Uke

Für 18.oo Uhr war unser Auftritt angekündigt. Nachdem wir am Morgen alles aufgebaut hatten, Soundcheck, etc. fanden wir uns um 17.oo Uhr im Hof des Weinguts ein. Der Hof war „proppevoll“ und um 18.oo Uhr, als es dann losging, (bis dahin wurden noch jede Menge Tische und Stühle aus der Nachbarschaft herangekarrt) standen die Besucher im Hofeingang bis zur Straße.

Wir waren echt beeindruckt!

The Boss
The Boss

Für das Konzert hatten wir ein 2-stündiges Programm aufgelegt, in 3 Blöcken unterteilt, und haben zum ersten Mal (!) nicht mehr unser gesamtes Repertoire singen können.

Einige neue Lieder haben wir erstmals vorgetragen, darunter auch unser neues Kostemer Lied: „Do wo Schiffchebootcher fahrn“. Mit Ukulele- und Melodika-Begleitung (letzters gespielt von „The Boss“, der fleissig geübt hatte, um seine Grunschul-Melodika-Kenntnisse wieder aufzufrischen).

Caruso
Caruso

Dass das Lied gut ankommen wird, hatten wir vermutet. Aber der stürmische Applaus hat uns riesig gefreut. So haben wir das Lied zum Abschluß des Konzerts gleich nochmal als Zugabe angehängt.

Es hat uns großen Spaß gemacht und an dieser Stelle sei auch unserem Publikum gedankt. Dem „Treuen“, wie dem „Neuen“, wir wurden toll unterstützt!

Wer mehr zum Auftritt lesen möchte, hier der Link zur Mainzer Allgemeinen Zeitung, die über das Konzert berichtete. Wir werden den Artikel auch separat nochmal in den Blog einstellen.
Mr. Music

Mr. Music

Last not least:

Danke dem Veranstalter „Weingut Lorenz Sauer“ in Mainz-Kostheim und der Programmgestalterin der Kulturtage AKK, Frau Monika Fuhrmeister.
Dieses Konzert machte „Lust auf mehr“. Mal schauen, was wir als nächstes planen.
 
 
 
Gu- Gu- Gude,
Eure Kostem Harmonists
Zugabe!!!

Zugabe!!!

...und Tschüß!

...und Tschüß!


Gell, mir sinn so schee

6. September 2009

Unser neuestes Video und gleichzeitig Titelsong der aktuellen CD: Gell, mir sinn so schee!

Komisch, je öfter wir es singen, umso mehr glauben wir es tatsächlich…. ;-)

Viel Spaß!


Kostem Harmonists bereichern Kulturtage AKK

30. August 2009

Am 20. September 2009 ist es soweit!

Zum ersten Mal dürfen wir die AKK Kulturtage, eine Veranstaltungsreihe der Initiativgruppe Kulturtage AKK und des Kulturamts Wiesbaden, bereichern.

Wir werden am 20. September 2009, Beginn 18.oo Uhr, im Weingut Sauer, Uthmannstraße 4, in 55246 Mainz-Kostheim auftreten und dort ein ca. 2-stündiges Programm zum Besten geben. Der Eintritt ist frei.

Hier das „offizielle“ Plakat:

AKK 2009 450

Das Event „Musik im Weingut“ steht unter dem Motto „Federweiße, Zwibbelkuche un Musik dezu“

Wir freuen uns darauf, möglichst viele von Euch dort sehen! Bis dann!

P.S.: Das gesamte Programm der Kulturtage, die vom 28.8. bis zum 27.9.2009 andauern, findet ihr hier.


Kostem Harmonists im Radio

22. August 2009

Tja…. was soll man sagen…. Die Kostem Harmonists machen weiter Karriere ;-)

Am 19.08.2009 spielte Radio Rüsselsheim (UKW 90.9; Kabel 99.85) unser „Gude Du“. Die Sendung wurde am 20.08. nochmal wiederholt und wer möchte, kann am kommenden Dienstag (25.08.) nochmal reinhören. (10:oo Uhr, „Tacheles“).

Radio_2009In der Sendung ging es um das Thema „Sprachförderung“ und was passt da besser als unser “Gude Du“, in dem wir die „Meenzer Sproch hochlebe losse“ und damit auch das passende Statement zur Sendung liefern konnten: „Wer richtisch babbelt, der geheert dezu!“

Radio Rüsselsheim! Unglaublich, oder? ;-)

Gu- Gu- Gude,

Eure Kostem Harmonists


Mr. Uke mit Ukulelenclub in Boppard

15. August 2009

Schön war’s…. am 8. August 2009 in Boppard.

Zum 2. mal nach 2008 gab es eine kleine „Roller Sternfahrt“ nach Boppard am Rhein und ich (Mr. Uke) war mit meinem Motorrad nunmehr auch zum 2. mal dabei. Morgens ging’s los, bei wunderschönem Wetter, entlang des Rheins bis Boppard, wo sich 6 andere Ukulelenclub Mitglieder bereits auf dem Campingplatz Sonneneck ausgebreitet hatten. Sie waren am Vortag angereist und blieben dann noch eine weitere Nacht bis Sonntag. Die erste Reihe war somit fest in „Ukulelenhand“ für das „Rhein in Flammen“ Spektaktel, das an diesem Samstag Abend stattfand.

Ukulelen in Boppard

Ukulelen in Boppard

Am Samstag machten wir eine schöne Roller / Mottorrad Ausfahrt. Zurück auf dem Campingplatz begeisterten wir nicht nur uns, sondern auch alle umliegenden „Camper“ mit unserer Musik. Und nach anstrengendem ;-) Jam-Nachmittag wurde lecker gegrillt. Ich hatte vom „besten Metzger des Rheingaus“ (Metzgerei Kronenberger Hochheim, B. Biebl) das Grillgut mitgebracht.

v.l.n.r.: Mr. Uke, Gallier, Uketeufel, Michael, Goschi, Hans, Meike

v.l.n.r.: Mr. Uke, Gallier, Uketeufel, Michael, Goschi, Hans, Meike

Am späten Abend musste ich mich dann wieder auf den Heimweg machen und bin mir sicher: In 2010 bin ich wieder dabei!


Oh Angelique

29. Juni 2009

Das neueste Video der Kostem Harmonists!

Mal schauen, ob es dem Tupperlied Konkurrenz machen kann. Unser neuestes Werk „Oh Angelique“. Aufgenommen auf unserer Tour d’Alsace im Mai 2009.

Die einzige wahre Geschichte über unsere „Liebe“ in Frankreich:

Oh Angelique!…………. Viel Spaß!


Die „Neue“ – Gell, mir sinn so schee!

21. Juni 2009
Kostem Harmonists - 2009

Kostem Harmonists - 2009

Es ist soweit: Ab sofort ist unsere neue CD fertig und verfügbar.

5 neue Titel:

Cover - Rückseite

Cover - Rückseite

1. „Die Kostem Harmonists sind da“ – Unser Eröffnungslied

2. „Gell, mir sinn so schee“ – Wie sonst könnten wir uns vorstellen ;-)

3. „Angelique“ – Ja ja, die Liebe……..

4. „Oh Fassenacht“ – Nicht nur zum Schnorren geeignet…

5. „Hätt’ ich aber die Liebe“ – Wohl das gefühlvollste Geburtstagslied, …

Anfragen direkt an uns.

Viel Spaß mit „Gell, mir sinn so schee!“

Cover 2009

Cover 2009


Tour d’Alsace

1. Juni 2009

Am Donnerstag, dem 21. Mai 2009 war es endlich soweit: unsere lang vorbereitete Bootstour von Lagarde nach Nancy sollte beginnen. Pünktlich gegen 14.00 Uhr trafen wir am Vatertag in Lagarde ein und konnten dort auch gleich unser „Hausboot“ die Mirabelle übernehmen.

Mirabelle
Mirabelle

Unsere geplante Tour „Lagarde – Nancy – Lagarde“ wurde von uns Crewmitgliedern spontan in die Tour „Lagarde – Lutzelbourg – Lagarde“ geändert, nachdem der Bootsvermieter uns erklärte, dass diese Route die viel schönere und reizvollere sei.  Also gesagt getan – Anker lichten und Leinen los.  Die erste Schleuse befuhren wir dann mit unserem Bootsvermieter, welcher uns auch die technischen Feinheiten der Schleusenbefahrung und unserer „Mirabelle“ erklärte.

Unsere Reise führte uns durch eine wirklich beeindruckende Landschaft des Marne-Rhein-Kanals, durch das Land der Kirschen und Mirabellen, vorbei an gepflegten lieblichen Ortschaften und an einer wirklich reizvollen Landschaft. Nach mehreren kleinen Schleusen erreichten wir gegen 18.00 Uhr die Schleuse Réchicourt-le-Chateau.

Schleuse Réchicourt

Schleuse Réchicourt

Es war schon beeindruckend wie wir da mit unserem kleinen Hausboot vor einer 16m hohen Schleuse lagen, welche aus massivem Beton besteht. Vor diesem Bauwerk verbrachten wir dann in „Wildnis“ auch unsere erste Nacht an Bord. Da weit und breit kein Haus oder gar eine Gaststätte zu sichten war, sorgte unser Smutje Mathieu für Speis und Trank an diesem Abend, besser in dieser Nacht. Übrigens wurden vor der mächtigen Schleuse die ersten Filmsequenzen für unser neues Video gedreht.

Am frühen Morgen des nächsten Tages hieß es bei strahlendem, sonnigen Wetter wieder Anker lichten und Leinen los.

Unsere Fahrt ging dann bis nach Hesse, wo wir uns mit frischem Weissbrot und Croissants versorgten. Nach der Durchfahrung eines 480m langen und eines 2310m langen Tunnels bei Niderviller und Arzviller – hier wird der Schiffsverkehr übrigens durch eine Einbahn-/Ampelreglung koordiniert -  erreichten wir das Schiffshebewerk von Arzviller. Dieses Meisterwerk an Technik erspart der Schifffahrt 17 Schleusen und 8 Stunden Fahrt und überwindet einen Höhenunterschied von 44,55m. Es ist schon gigantisch, was man hier zu sehen bekam.
Tunnel bei Arzviller

Tunnel bei Arzviller

„Unten“ angekommen fuhren wir dann in das Tal der Zorn und in den kleinen beschaulichen Ort Lutzelbourg. Nachdem wir uns landtauglich gemacht hatten, hieß es für die Lutzelbourger „Die Kostem Harmonists sind da“ und wir ließen uns den Vin Rouge, die Schnecken und das „Biftec“ schmecken. Wieder an Bord wurden später noch ein paar hervorragende franz. Rotweine ver- bzw. gekostet.
Lutzelbourg

Lutzelbourg

Am 3. Tag hieß es dann wieder in Richtung Heimathafen fahren, bergauf mit dem Schiffshebewerk, weiter durch die 2 Tunnels bevor wir in Arzviller anlegten um u.a. Frischwasser aufzutanken. Weiter fuhren wir dann in den Seitenkanal Houllières, wo wir  unsere 3. Nacht verbrachten.
Abendstimmung am Kanal d'Houllières

Abendstimmung am Kanal d'Houllières

Unser Smutje hatte sich diesmal etwas besonderes einfallen lassen und versorgte uns mit franz. gegrillten Würsten und Salat. Nach wenig Schlaf ging es  weiter und unterwegs erfreuten wir viele Bootsfahrer, Angler und andere Landratten mit unserem Gesang.
Schleuse Réchicourt innen

Schleuse Réchicourt innen

Gegen Nachmittag erreichten wir erneut die 16m hohe Schleuse von Réchicourt. Während des Abwärtsgangs gaben wir ein kleines Konzert in der Schleuse, was sich durch die hohen Wände fantastisch anhörte und mit viel Applaus von anderen „Flussfahrern“ und dem Schleusenwärter bedacht wurde.

Alles Schöne geht bekanntlich ja einmal zu Ende, doch zuvor genossen wir an unserem letzten Abend kurz vor Lagarde an Bord die warmen Sonnenstrahlen, stiegen über unsere Bootsleiter in die Fluten des Marne-Rhein-Kanals und ließen es uns noch einmal so richtig gut gehen. Lang bis in die späte Nacht erklangen unsere Lieder über Anqelique, Chantal und der uns ach so fernen Babbett.

Je dis des remerciements cordiaux pur ces super jours à mes amis.

Merci!

Die Kostem Harmonists

Die Kostem Harmonists


Geld geschnorrt

6. Mai 2009

Nach AKKtuell (1. April) haben nun auch die Kostheimer Heimatzeitung (30. April) und die Mainzer Allgemeine Zeitung (28. April) über unsere Schnorrer-Tour und die Spende an den Brotkorb von AKK berichtet:

Geld „geschnorrt“

(mawe). Von 18 Uhr bis nach Mitternacht waren die „Kostem Harmonists“ am Fastnachtsdienstag als „Schnorrer“ unterwegs: In Kasteler und Kostheimer Gaststätten, aber auch bei der „Kappesitzung“ der Käsbachfinken des Männergesangvereins 1844 im Pfarrzentrum Maria Hilf hat das Quartett die Gäste mit seinen Liedern unterhalten. „Uns hat es eine Menge Spaß gemacht – und dem Publikum auch“, berichteten Ramon Somoza, Matthias Klein, Reiner Beuschel und Edmund Bott.

Dass sie auch eine Menge Geld gesammelt haben, kommt bedürftigen Menschen in Amöneburg, Kastel und Kostheim zugute – denn nicht für sich selbst haben die „schönsten Männer von Kostheim“ bei den Narren „geschnorrt“: 455 Euro überreichten sie jetzt im Gemeindezentrum Sankt Elisabeth im Wohngebiet Krautgärten für den Brotkorb. „Wir wissen, dass durch den Brotkorb viel Not gelindert werden kann und das Geld hier sinnvoll eingesetzt wird“, sagte Edmund Bott. Vor zwei Jahren hatten die „Kostem Harmonists“ schon einmal das Ergebnis ihrer „Schnorrer-Tour“ dem Brotkorb zur Verfügung gestellt.

Karl-Heinz Nowak, ehrenamtlicher Leiter der Einrichtung, und Rosalie Gillner, eine der 24 bei der Lebensmittelausgabe engagierten Ehrenamtlichen, freuten sich sichtlich über die Spende.